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Die beste kostenlose Musik-App hängt vom Zweck ab: Spotify ist der unkomplizierteste Allrounder für werbefinanziertes Streaming, SoundCloud und Audiomack eignen sich besonders zum Entdecken, radio.de und TuneIn liefern Live-Radio. Wer selbst Musik machen möchte, greift zu GarageBand oder BandLab; für eigene MP3- und FLAC-Dateien sind VLC und Evermusic die passendere Wahl.
Wichtig ist die Unterscheidung: Eine kostenlos installierbare App bietet nicht automatisch kostenlose Musik, Offline-Downloads oder alle Funktionen ohne Abo. Die folgenden Empfehlungen beziehen sich auf den deutschen iPhone-Markt; Kataloge, Werbung, Tarife und iOS-Anforderungen können sich je nach Land und App-Version ändern.
| # | Preview | Product | Price | |
|---|---|---|---|---|
| 1 |
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Apple iPhone 14, 128GB, Midnight - Unlocked (Renewed) | $300.00 | Buy on Amazon |
| 2 |
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Apple iPhone 16, 128GB, Pink - Unlocked (Renewed) | $584.09 | Buy on Amazon |
| 3 |
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Apple iPhone 15, 128GB, Black - Unlocked (Renewed) | $414.99 | Buy on Amazon |
| 4 |
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Apple iPhone 13, 128GB, Midnight - Unlocked (Renewed) | $262.00 | Buy on Amazon |
| 5 |
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Apple iPhone 16e, 128GB, Black - Unlocked (Renewed) | $389.00 | Buy on Amazon |
Schnellwahl: Welche App passt zu Ihnen?
- Bekannte Songs kostenlos streamen: Spotify
- Musikvideos, Cover und Live-Versionen: YouTube Music
- Remixe, DJ-Sets und unabhängige Künstler: SoundCloud
- Radio hören: radio.de oder TuneIn
- Eigene Songs aufnehmen: GarageBand
- Gemeinsam Beats und Songs produzieren: BandLab
- Gesang und Instrumente trennen: Moises
- Eigene Audiodateien abspielen: VLC oder Evermusic
Die Auswahl orientiert sich an kostenlosen Einstiegen und dem praktischen Nutzen ohne sofortiges Abo. Das aktuelle kostenlose App-Store-Ranking kann sich laufend ändern und ist kein unabhängiger Qualitäts- oder Klangtest: Apple App Store: Top kostenlos.
Alle 17 Apps im Überblick
| App | Hauptzweck | Was ist kostenlos? | Offline | Wichtigste Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| Spotify | Streaming und Podcasts | Werbefinanziertes Hören | Typischerweise Premium | Werbung und Tarifgrenzen |
| YouTube Music | Streaming und Musikvideos | Werbefinanzierter Zugang | Typischerweise Premium | Hintergrundwiedergabe und Downloads meist kostenpflichtig |
| SoundCloud | Indie, Remixe und DJ-Sets | Viele Uploads mit Werbung | Premium-Thema | Verfügbarkeit und Rechte variieren |
| Deezer | Streaming und Radio | Begrenzter Gratiszugang | Premium | Werbung und eingeschränkte Funktionen |
| Amazon Music | Streaming und Podcasts | Amazon Music Free | Tarifabhängig | Free, Prime und Unlimited nicht verwechseln |
| Audiomack | Mixtapes und urbane Genres | Gratiszugang, teils werbefinanziert | Bei bestimmten Titeln möglich | Download-Rechte pro Titel prüfen |
| Bandcamp | Independent-Musik | App kostenlos; einzelne Titel teils gratis | Je nach Veröffentlichung | Viele Veröffentlichungen sind kostenpflichtig |
| radio.de | Internetradio | Senderzugang, meist mit Werbung | Nein | Keine freie Titelauswahl |
| TuneIn Radio | Radio, Nachrichten und Sport | Grundangebot | Nein | Premium-Inhalte und regionale Rechte |
| Shazam | Musikerkennung | Song-Erkennung | Nein | Kein eigenständiger Streamingdienst |
| GarageBand | Aufnahme und Produktion | Instrumente, Loops und Grundfunktionen | Für Projekte grundsätzlich lokal nutzbar | Kein Streamingdienst |
| BandLab | Mehrspuraufnahme und Kollaboration | Basisfunktionen | Cloud-Funktionen beachten | Premium- und Kontoabhängigkeiten möglich |
| Moises | Stem-Trennung und Üben | Begrenzter Einstieg | Kontingentabhängig | KI-Artefakte und Nutzungslimits |
| Music Maker JAM | Beats und Loops | Grundzugang | Teilweise | Soundpakete und Extras können kostenpflichtig sein |
| Suno | KI-Musikgenerierung | Begrenzte Credits | Nicht als dauerhafte Gratisbibliothek | Rechte hängen vom Tarif ab |
| VLC | Lokaler Player | App und Wiedergabe eigener Dateien | Ja, für eigene Dateien | Liefert keine Musikbibliothek |
| Evermusic | Cloud- und lokaler Player | Basisversion | Für eigene Dateien | Cloud-Funktionen können begrenzt sein |
Kostenlos streamen: sechs unterschiedliche Wege
1. Spotify – der beste allgemeine Einstieg
Spotify ist die naheliegendste Wahl, wenn möglichst viele bekannte Songs, Playlists, Empfehlungen und Podcasts in einer App gefragt sind. Der kostenlose Zugang wird durch Werbung finanziert und bietet nicht den vollständigen Funktionsumfang von Premium. Dazu gehören typischerweise Einschränkungen bei der Wiedergabe und keine reguläre Offline-Nutzung.
#1 Best Overall
- This phone is unlocked and compatible with any carrier of choice on GSM and CDMA networks (e.g. AT&T, T-Mobile, Sprint, Verizon, US Cellular, Cricket, Metro, Tracfone, Mint Mobile, etc.).
- Please check with your carrier to verify compatibility.
- The device does not come with headphones or a SIM card. It does include a generic (Mfi certified) charging cable.
- Tested for battery health and guaranteed to have a minimum battery capacity of 80%.
Geeignet für: Hörer, die ohne lange Suche eine große Mainstream-Auswahl und personalisierte Empfehlungen möchten.
2. YouTube Music – für Videos, Cover und seltene Versionen
YouTube Music verbindet offizielle Veröffentlichungen mit Musikvideos, Live-Auftritten, Covern, Remixen und weiteren Inhalten aus dem YouTube-Ökosystem. Die kostenlose Nutzung ist grundsätzlich werbefinanziert. Hintergrundwiedergabe, werbefreies Hören und Downloads gehören typischerweise zum Premium-Angebot. Musikvideos können außerdem mehr Datenvolumen verbrauchen als reine Audiowiedergabe.
Geeignet für: Nutzer, die neben Studioaufnahmen auch Live- und Fan-Versionen suchen.
Free tools Windows power users keep installed
One-click scans. No signup required.
3. SoundCloud – die Plattform für Entdeckungen
SoundCloud ist besonders stark bei unabhängigen Künstlern, Demos, Bootlegs, Remixen und DJ-Sets. Der Katalog ist dadurch weniger vorhersehbar als bei klassischen Streamingdiensten: Uploads können verschwinden, unterschiedliche Audioqualitäten haben oder regional nicht verfügbar sein. Werbung und kostenpflichtige Zusatzangebote gehören zum Modell; Offline-Hören ist kein allgemeines Gratisversprechen.
Geeignet für: Indie-Fans, DJs und alle, die abseits der üblichen Charts suchen.
Rank #2
- 6.1" Super Retina XDR OLED, HDR10, Dolby Vision, 1000nits (typ), 2000nits (HBM), 2556x1179px at 460ppi, 3561mAh Battery
- 128GB 8GB RAM, Apple A18 (3nm), Hexa-core (2x4.04 GHz + 4x2.20 GHz), Apple GPU 5-core, 16‑core Neural Engine
- Rear camera: 48MP, f/1.6, wide + 12MP, f/2.2, ultrawide, Front Camera: 12MP, f/1.9, wide, iOS 18, upgradable to iOS 18.5
- 4G LTE: 1/2/3/4/5/7/8/12/13/14/17/18/19/20/25/26/28/29/30/32/34/38/39/40/41/42/48/53/66/71, 5G: n1/2/3/5/7/8/12/14/20/25/26/28/29/30/38/40/41/48/53/66/70/71/75/76/77/78/79 - Dual eSIM
- Unlocked for freedom to choose your carrier. Compatible with both GSM & CDMA networks. The phone is unlocked to work with all GSM Carriers & CDMA Carriers Including AT&T, T-Mobile, Verizon, Sprint., Etc.
4. Deezer – eine Spotify-Alternative
Deezer bietet einen kostenlosen, werbefinanzierten Einstieg mit Playlists, Empfehlungen und Radiofunktionen. Die konkrete Auswahl- und Wiedergabefreiheit ist nicht mit einem Premium-Konto gleichzusetzen. Offline-Wiedergabe und bessere Audiooptionen liegen im Bezahlbereich. Angebote und Funktionen sind regional.
Geeignet für: Nutzer, die eine Alternative zu Spotify und eine andere Empfehlungslogik ausprobieren möchten.
Do these 3 things before closing this tab:
1Clear out junk files and repair common Windows errors2Fix the driver behind crashes, sound loss and screen glitches3Repair Windows errors before they cause bigger problems5. Amazon Music – nur mit klarer Tariftrennung
Amazon Music hat einen kostenlosen werbefinanzierten Zugang. Dieser ist von Prime Music und Music Unlimited zu unterscheiden: Prime-Mitgliedschaft bedeutet nicht automatisch denselben Katalog und dieselben Funktionen wie Unlimited. Auch die von Amazon beworbene Kataloggröße ist eine Anbieterangabe und kein unabhängiger Qualitätsmaßstab.
Geeignet für: Amazon- und Alexa-Haushalte, die bereits im Ökosystem unterwegs sind.
6. Audiomack – Mixtapes und urbane Genres
Audiomack ist eine interessante Ergänzung für Hip-Hop, Rap, Afrobeats, Mixtapes und unabhängige Releases. Die App wirbt mit Offline-Wiedergabe; ob ein Titel heruntergeladen werden kann, hängt jedoch von Inhalt, Region und den jeweiligen Rechten ab. Sie ersetzt deshalb nicht automatisch eine vollständige Streamingbibliothek.
Rank #3
- 6.1inch Super Retina XDR display. Aluminum with color-infused glass back. Ring/Silent switch
- Dynamic Island. A magical way to interact with iPhone. A16 Bionic chip with 5-core GPU
- Advanced dual-camera system. 48MP Main | Ultra Wide. Super-high-resolution photos (24MP and 48MP). Next-generation portraits with Focus and Depth Control. 4X optical zoom range
- Emergency SOS via satellite. Crash Detection. Roadside Assistance via satellite
- Up to 26 hours video playback. USB C, Supports USB 2. Face ID
Geeignet für: Hörer, die in klassischen Mainstream-Apps weniger sichtbare Genres und Releases suchen.
Radio und Musik entdecken
7. radio.de – Sender statt Titelauswahl
radio.de bündelt zahlreiche deutsche und internationale Internetradiosender. Die App eignet sich für lineares Hören nach Sender, Genre oder Region. Einzelne Songs lassen sich nicht frei wie in einem On-Demand-Dienst auswählen; Werbung kann sowohl von radio.de als auch vom Sender kommen.
8. TuneIn Radio – internationales Audio
TuneIn ergänzt das Radiokonzept um internationale Sender, Nachrichten, Sport und Talkradio. Das Grundangebot ist verfügbar, während bestimmte Inhalte und werbefreie Optionen kostenpflichtig sein können. Für gezielte Songauswahl ist TuneIn weniger geeignet als ein Streamingdienst.
9. Shazam – den unbekannten Song finden
Shazam erkennt Musik aus der Umgebung, aus dem Radio oder aus Videos und verknüpft das Ergebnis mit Streamingdiensten. Die App ist kostenlos, aber kein Ersatz für einen solchen Dienst: Zum vollständigen Hören benötigen Sie die jeweilige verknüpfte Plattform. Bei Live-Versionen, Remixen oder schlechtem Signal kann die Erkennung scheitern.
10. Bandcamp – Künstler direkt unterstützen
Die Bandcamp-App ist kostenlos, aber Bandcamp selbst ist keine einheitliche Gratis-Streamingbibliothek. Viele Veröffentlichungen werden verkauft; manche Künstler bieten einzelne Titel kostenlos oder nach dem Prinzip „Name your price“ an. Die Stärke liegt in Independent-Musik, Nischen-Genres und der direkten Unterstützung von Künstlern.
The Tool Desk
Outbyte PC Repair FREEClear out junk files and repair common Windows errorsFree Scan →Outbyte Driver Updater FREEScan for outdated or missing drivers - takes under a minuteDriver Scan →Rank #4
- This pre-owned product is not Apple certified, but has been professionally inspected, tested and cleaned by Amazon-qualified suppliers.
- There will be no visible cosmetic imperfections when held at an arm’s length.
- This product is eligible for a replacement or refund within 90 days of receipt if you are not satisfied.
- Product may come in generic Box.
Eigene Musik machen
11. GarageBand – der beste Einstieg in die iPhone-Produktion
GarageBand bietet virtuelle Instrumente, Audioaufnahme, Drums, Effekte und Loops. Apple beschreibt außerdem eine kostenlose Sound Library sowie Unterstützung für Audio-Unit-Erweiterungen. Damit lassen sich auf dem iPhone Songideen, Sprachaufnahmen und einfache Arrangements erstellen. Die App ist kein Streamingdienst und bei komplexen Produktionen weniger umfassend als professionelle Digital Audio Workstations.
12. BandLab – Mehrspuraufnahme und Zusammenarbeit
BandLab richtet sich an Nutzer, die Beats bauen, mehrspurig aufnehmen, Projekte teilen und mit anderen zusammenarbeiten möchten. Die Basis ist kostenlos, zusätzliche Produktions- oder KI-Funktionen können jedoch kostenpflichtig sein. Cloud- und Community-Funktionen sind außerdem nicht dasselbe wie vollständig lokale Offline-Produktion.
13. Moises – Songs zum Üben zerlegen
Moises kann Gesang und Instrumente voneinander trennen sowie Tempo und Tonart verändern. Das ist nützlich für Musiker, die zu Backing-Tracks üben oder Arrangements analysieren. Der kostenlose Einstieg ist üblicherweise kontingentiert; die KI-Trennung kann zudem hörbare Artefakte erzeugen. Hochgeladene Audiodateien sollten auch unter Datenschutzgesichtspunkten betrachtet werden.
14. Music Maker JAM – schnelle Beats aus Loops
Music Maker JAM senkt die Einstiegshürde für Beat- und Loop-basierte Produktionen. Die App eignet sich für spontane Ideen und kurze Arrangements, ist aber weniger passend für Nutzer, die vollständig eigene Instrumentaufnahmen und komplexe Mischungen erstellen möchten. Zusätzliche Soundpakete können In-App-Käufe sein; die Lizenzbedingungen der verwendeten Loops müssen vor einer Veröffentlichung beachtet werden.
Outdated Drivers Are Slowing You Down
One free scan finds every outdated or missing driver and matches the right update for your exact hardware.Free scan · exact hardware matchPC Slower Than It Used to Be?
A free scan shows the junk files, broken settings and background clutter dragging Windows down - then fixes them in one click.Free scan · Windows 10 & 1115. Suno – KI-Musik als Experiment
Suno erzeugt aus Textbeschreibungen Songs und ist interessant für Skizzen, Demos und kreative Experimente. Der kostenlose Einstieg arbeitet mit begrenzten Credits. KI-generierte Musik ist nicht automatisch lizenzfrei: Nutzungs- und kommerzielle Rechte hängen vom jeweiligen Tarif und den aktuellen Bedingungen ab. Auch Stilvorgaben, Veröffentlichungsabsichten und mögliche Rechte Dritter sollten sorgfältig geprüft werden.
Best Value
- 6.1" Super Retina XDR OLED, HDR10, 800 nits (HBM), 1200 nits (peak), 2532x1170px at 460ppi, 4005mAh Battery
- 8GB RAM, Apple A18 6-core CPU (2 performance + 4 efficiency cores), Apple GPU 4-core, 16‑core Neural Engine
- Rear camera: 48MP, f/1.6, wide, Front Camera: 12MP, f/1.9, wide, iOS 18.3.1, upgradable to iOS 18.5
- Connectivity: Global 4G LTE, Sub-6 GHz 5G, LTE, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3, NFC, USB-C, Wireless Charging (7.5W). (does not have mmWave 5G or MagSafe or physical SIM card) - Dual eSIM Only
- Unlocked for freedom to choose your carrier. Compatible with both GSM & CDMA networks. The phone is unlocked to work with all GSM Carriers & CDMA Carriers Including AT&T, T-Mobile, Verizon, Straight Talk., Etc.
Eigene Dateien abspielen
16. VLC media player – flexibel für MP3, FLAC und mehr
VLC spielt viele lokale Audioformate ab und benötigt dafür kein Streaming-Abo. Die Dateien müssen allerdings bereits legal in Ihrer eigenen Sammlung vorhanden oder auf das iPhone übertragen worden sein. VLC ist keine kostenlose Quelle für urheberrechtlich geschützte Mainstream-Musik und bietet weniger spezialisierte Musikverwaltung als ein Streamingdienst.
17. Evermusic – persönliche Sammlung aus Cloud und Speicher
Evermusic richtet sich an Nutzer, die eigene Musikdateien und unterstützte Cloud-Speicher zusammenführen möchten. Die kostenlose Basisversion kann zusätzliche Einschränkungen haben. Auch hier gilt: Die App liefert keine kostenlose Musikbibliothek; sie organisiert und spielt Ihre eigenen Dateien ab.
Offline hören: Was funktioniert wirklich?
„Offline“ kann vier verschiedene Dinge bedeuten: einen geschützten Download innerhalb einer Streaming-App, einen temporären Cache, eine lokal gespeicherte eigene Datei oder eine exportierbare Audiodatei. Diese Varianten sind nicht gleichwertig.
Recommended Free Tools
- Bei Spotify, YouTube Music, SoundCloud und Deezer ist reguläres Offline-Hören typischerweise an einen kostenpflichtigen Tarif gebunden.
- Audiomack kann bei bestimmten Titeln und je nach Region Offline-Wiedergabe ermöglichen. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Datei frei exportiert oder dauerhaft weiterverwendet werden darf.
- VLC und Evermusic spielen eigene Dateien offline ab.
- Radio-Apps sind grundsätzlich auf eine Internetverbindung angewiesen.
Was „kostenlos“ außerdem nicht bedeutet
Werbung und Konten
Werbefinanzierte Dienste können Audio-, Display- oder Videoanzeigen enthalten. Für Synchronisierung, Empfehlungen, Uploads oder Community-Funktionen ist häufig ein Konto nötig. Dadurch entstehen Nutzungsprofile und zusätzliche Datenschutzfragen.
Datenverbrauch und Speicher
Streaming über Mobilfunk verbraucht Datenvolumen; Musikvideos benötigen meist mehr als reine Audiowiedergabe. Downloads belegen lokalen Speicher. Lossless- und Hi-Res-Dateien sind deutlich größer als komprimierte Formate; Apple weist bei Apple Music ausdrücklich auf den höheren Speicher- und Datenbedarf hin: Apple Music.
Urheberrecht und Weiterverwendung
Kostenloses Anhören ist nicht dasselbe wie kostenloses Weiterverwenden. Das betrifft Downloads bei Bandcamp und Audiomack, Remixe oder Uploads bei SoundCloud und BandLab sowie Ergebnisse aus Suno. Für Veröffentlichung, Monetarisierung, Samples und kommerzielle Nutzung müssen die jeweiligen Lizenzen und Tarifbedingungen geprüft werden.
Warum Apple Music nicht in diese Liste gehört
Die Apple-Music-App ist auf dem iPhone verfügbar, der vollständige Dienst aber grundsätzlich abonnementspflichtig. Ein kostenloser Testzeitraum ist kein dauerhaft kostenloser Tarif. Apple nennt auf seiner deutschen Angebotsseite einen Einzelpreis von 11,99 Euro pro Monat nach der Testphase; Preise und Bedingungen sollten vor dem Abschluss direkt bei Apple geprüft werden: Apple Music Deutschland.
Fazit
Für unkompliziertes kostenloses Streaming ist Spotify die stärkste erste Wahl. SoundCloud und Audiomack lohnen sich für Entdeckungen, radio.de und TuneIn für Live-Radio. GarageBand und BandLab sind die besseren Antworten, wenn Sie selbst Musik machen möchten. Wer bereits MP3- oder FLAC-Dateien besitzt, braucht dagegen keinen Streamingdienst, sondern einen Player wie VLC oder Evermusic. Entscheidend bleibt der Blick auf Werbung, Offline-Regeln, Kontingente, In-App-Käufe und Nutzungsrechte.
Quick Recap
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